Handelsmarken & Private Label

Euer Etikett, unsere Produktion.
Vom Rezept bis zur Palette.

Wir entwickeln und produzieren Salate, Bowls und Fresh-Cut-Artikel als Handelsmarke – mit eurer Rezeptur, eurer Verpackung und eurem Namen. IFS Broker nach GFSI-Standard, Artikelpass und EAN inklusive.

Nicolas Warner von Nico Frisch mit eigenen Bowls aus der Handelsmarken-Produktion
IFS Broker nach GFSI-Standard
Rezepturentwicklung im Haus
Artikelpass, EAN & Deklaration
Eigene Artikel im LEH gelistet
Leistung
Rezeptur, Produktion, Verpackung
Zertifizierung
IFS Broker (GFSI), Bio DE-ÖKO-039
Unterlagen
Artikelpass, EAN, Deklaration
Mindestcharge
Nach Artikel – wir nennen sie konkret
Produktion
Eigenes Werk in Siek bei Hamburg
Liefergebiet
Bundesweit

Der Unterschied

Ein Produzent, nicht nur eine Abfüllung.

Viele Lohnfertiger produzieren, was man ihnen vorgibt – und melden sich, wenn es Probleme gibt. Wir entwickeln mit. Weil wir eigene Artikel im Kühlregal haben, kennen wir die Fragen, die erst nach der Produktion kommen: Wie verhält sich die Mischung am dritten Tag? Was macht das Dressing mit dem Blattsalat? Wie sieht die Schale nach acht Stunden im Regal aus? Das fließt in die Rezeptur ein, bevor die erste Charge läuft.

  • Rezepturentwicklung — Wir entwickeln Mischungen und Dressings mit euch, inklusive Bemusterung und Anpassungsrunden.
  • Verpackung & Aufmachung — Schalen, Becher, Etikettierung und Verpackungsgrößen nach eurer Vorgabe.
  • Unterlagen komplett — Artikelpass, EAN, Nährwerte, Allergene, Spezifikation – in dem Format, das euer System braucht.
  • Regaltauglich geprüft — Haltbarkeit, Optik und Verhalten über die Standzeit prüfen wir, bevor gelistet wird.
  • Erfahrung im Handel — Unsere eigenen Artikel sind bereits im Lebensmitteleinzelhandel gelistet. Die Anforderungen sind uns bekannt.
  • Kurze Kette — Rohware aus der Region, Verarbeitung im eigenen Haus. Kein Zulieferer dazwischen, der die Kalkulation verschiebt.

Was wir produzieren

Kategorien für eure Marke.

Wenn euer Produkt hier nicht steht, fragt trotzdem – die Grenze ist die Technik, nicht der Katalog.

Salate als Handelsmarke

Mischungen und Blattsalate in Schalen oder Beuteln, mit oder ohne beigelegtes Dressing.

Fertige Bowls

Poke, Fresh und Frühstücks-Bowls als Eigenmarke für Kühlregal und Convenience-Theke.

Dressings & Dips

Eigene Rezeptur im Portionsbecher, im Becher zum Beilegen oder im Kanister zur Weiterverarbeitung.

Fresh Cut

Geschnittenes Obst und Gemüse in eurer Aufmachung – vom Snackbecher bis zum Kilogebinde.

Verpackung & Etikett

Auswahl der Schale, Etikettierung und Datumsvergabe. Wir liefern regalfertig, nicht halbfertig.

Listungsunterlagen

Artikelpass, EAN, Spezifikation, Nährwerte, Allergene, Zertifikate – alles, was der Einkauf verlangt.

Beleg statt Behauptung

Was wir unter eigenem Namen produzieren.

Unsere eigene Marke liegt im Kühlregal. Das ist der belastbarste Hinweis darauf, dass wir Regalware können – nicht nur Gastronomieware.

Typischer Ablauf

Von der Idee zur ersten Charge

Modell, kein Kundenbeispiel: Ihr nennt Produktidee, Zielgruppe, Preispunkt und geplante Verpackung. Wir entwickeln eine erste Rezeptur und bemustern. Nach der Freigabe klären wir Verpackung, Etikett und Datumsvergabe, erstellen Artikelpass und EAN und legen die Mindestcharge fest. Danach läuft die Erstproduktion, in der Regel mit begleitender Standzeitprüfung. Wie lange das insgesamt dauert, hängt an der Zahl der Anpassungsrunden – das sagen wir nach dem ersten Gespräch, nicht vorher ins Blaue.

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Mindestcharge?

Das hängt vom Artikel, der Verpackung und der Rezeptur ab. Wir nennen sie konkret, sobald das Produkt definiert ist – eine pauschale Zahl wäre an dieser Stelle irreführend und würde euch bei der Kalkulation nicht helfen.

Entwickelt ihr die Rezeptur oder müssen wir sie liefern?

Beides ist möglich. Wenn ihr eine Rezeptur habt, setzen wir sie um. Wenn nicht, entwickeln wir sie mit euch – anhand von Zielgruppe, Preispunkt und geplanter Verpackung.

Bekommen wir Artikelpass und EAN?

Ja. Artikelpass, EAN, Nährwerte, Allergene und Spezifikation gehören zum Umfang – im Format, das euer System braucht.

Könnt ihr Bio-Ware produzieren?

Ja, wir sind bio-zertifiziert (DE-ÖKO-039). Ob ein konkreter Artikel in Bio darstellbar ist, hängt an der Verfügbarkeit der Rohware und der Saison.

Wie lange dauert es bis zur ersten Lieferung?

Der Zeitraum hängt an Rezepturentwicklung, Verpackungsbeschaffung und der Zahl der Anpassungsrunden. Nach dem ersten Gespräch nennen wir einen realistischen Termin – lieber einen, der hält, als einen, der gut klingt.

Wer haftet für die Kennzeichnung?

Wir liefern die Daten für die Kennzeichnung und stehen für deren Richtigkeit ein. Die Verantwortung als Inverkehrbringer liegt bei der Marke, unter deren Namen das Produkt verkauft wird. Das regeln wir vertraglich, damit es keine Unklarheit gibt.

Arbeitet ihr exklusiv für eine Marke pro Kategorie?

Das klären wir im Einzelfall. Sag uns früh, ob Exklusivität für euch Bedingung ist – dann sprechen wir darüber, bevor Entwicklungsarbeit investiert ist.

Produziert ihr nur für den Handel oder auch für Gastro-Marken?

Beides. Der Unterschied liegt in Verpackung und Gebindegröße, nicht in der Produktion.

Erzählt uns von eurem Produkt.

Produktidee, Zielgruppe, geplante Verpackung und Menge pro Charge. Wir sagen euch, was machbar ist, was es braucht und wo die Mindestcharge liegt – vertraulich und ohne Umweg über ein Vertriebsteam.

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