Euer Etikett, unsere Produktion.
Vom Rezept bis zur Palette.
Salate, Bowls und Dressings unter eurem Namen. Der Standardweg ist Co-Label: unsere im Handel erprobten Rezepturen, euer Name auf der Packung, Nico Frisch als Hersteller daneben. Private Label mit eigener Rezeptur und Verpackung produzieren wir ab großen, dauerhaften Abnahmemengen.
Zwei Wege zur eigenen Marke
Co-Label oder Private Label?
Oft geht es vor allem darum, dass euer Name auf der Packung steht. Dafür braucht es keine eigene Rezeptur – die lohnt sich erst, wenn die Menge sie trägt.
Co-Label
Ihr wählt aus unseren Salaten, Bowls und Dressings. Euer Name kommt auf die Packung, Nico Frisch steht als Hersteller daneben.
- Rezepturen, die bereits im Kühlregal laufen
- Keine Entwicklungsrunden, keine Bemusterung vorab
- Deklaration, Nährwerte und Artikelpass stehen schon
- Auch für kleinere, regelmäßige Mengen
Für Gastronomie, Fitness, Kantinen, Cafés und Handel, die mit dem eigenen Namen starten wollen.
Private Label
Eure Rezeptur, eure Verpackung, euer Name. Wir entwickeln mit, bemustern und produzieren einen eigenen Artikel für euch.
- Eigene Rezeptur – eure oder mit uns entwickelt
- Eigene Schale, eigenes Etikett, eigener Artikel
- Bemusterung, Anpassungsrunden und Standzeitprüfung
- Exklusivität nach Absprache
Nur bei großen, dauerhaften Abnahmemengen. Darunter tragen Entwicklung und eigene Verpackung sich nicht – für euch nicht und für uns nicht.
Der Unterschied
Ein Produzent, nicht nur eine Abfüllung.
Viele Lohnfertiger produzieren, was man ihnen vorgibt – und melden sich, wenn es Probleme gibt. Wir entwickeln mit. Weil wir eigene Artikel im Kühlregal haben, kennen wir die Fragen, die erst nach der Produktion kommen: Wie verhält sich die Mischung am dritten Tag? Was macht das Dressing mit dem Blattsalat? Wie sieht die Schale nach acht Stunden im Regal aus? Das fließt in die Rezeptur ein, bevor die erste Charge läuft. Beim Co-Label ist diese Arbeit schon gemacht.
- Erprobte Rezepturen — Beim Co-Label startet ihr mit Artikeln, die bereits im Handel laufen. Im Private Label entwickeln wir mit euch, inklusive Bemusterung und Anpassungsrunden.
- Etikett & Aufmachung — Euer Name auf der Packung; im Private Label auch Schalen, Becher und Verpackungsgrößen nach eurer Vorgabe.
- Unterlagen komplett — Artikelpass, EAN, Nährwerte, Allergene, Spezifikation – in dem Format, das euer System braucht.
- Regaltauglich geprüft — Haltbarkeit, Optik und Verhalten über die Standzeit prüfen wir, bevor gelistet wird.
- Erfahrung im Handel — Unsere eigenen Artikel sind bereits im Lebensmitteleinzelhandel gelistet. Die Anforderungen sind uns bekannt.
- Kurze Kette — Rohware aus der Region, Verarbeitung im eigenen Haus. Kein Zulieferer dazwischen, der die Kalkulation verschiebt.
Was wir produzieren
Kategorien für eure Marke.
Wenn euer Produkt hier nicht steht, fragt trotzdem – die Grenze ist die Technik, nicht der Katalog.
Salate unter eurem Namen
Mischungen und Blattsalate in Schalen oder Beuteln, mit oder ohne beigelegtes Dressing.
Fertige Bowls
Poke, Fresh und Frühstücks-Bowls unter eurem Namen für Kühlregal, Foodtheke und Convenience.
Dressings & Dips
Im Portionsbecher, im Becher zum Beilegen oder im Kanister zur Weiterverarbeitung. Eigene Rezeptur im Private Label.
Fresh Cut
Geschnittenes Obst und Gemüse in eurer Aufmachung – vom Snackbecher bis zum Kilogebinde.
Etikett & Verpackung
Etikettierung und Datumsvergabe im Haus, im Private Label auch die Wahl der Schale. Wir liefern regalfertig, nicht halbfertig.
Listungsunterlagen
Artikelpass, EAN, Spezifikation, Nährwerte, Allergene, Zertifikate – alles, was der Einkauf verlangt.
Beleg statt Behauptung
Was wir unter eigenem Namen produzieren.
Unsere eigene Marke liegt im Kühlregal. Das ist der belastbarste Hinweis darauf, dass wir Regalware können – und die Grundlage für euer Co-Label.
Typischer Ablauf
Von der Anfrage zur ersten Lieferung
Modell, kein Kundenbeispiel: Beim Co-Label nennt ihr Artikel, Menge pro Woche und Lieferort. Wir stimmen mit euch ab, wie euer Name auf die Packung kommt, und nennen die Mindestmenge. Weil Rezeptur, Deklaration und Artikelpass schon stehen, hängt der Vorlauf vor allem am Etikett. Im Private Label kommt davor die Entwicklung: erste Rezeptur, Bemusterung, Anpassungsrunden, Verpackung, Artikelpass und EAN, danach die Erstproduktion mit begleitender Standzeitprüfung. Wie lange das dauert, sagen wir nach dem ersten Gespräch, nicht vorher ins Blaue.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Co-Label und Private Label?
Beim Co-Label nutzt ihr unsere Rezepturen: Euer Name kommt auf die Packung, Nico Frisch steht als Hersteller daneben. Beim Private Label entsteht ein eigener Artikel mit eigener Rezeptur und eigener Verpackung. Das lohnt sich erst bei großen, dauerhaften Mengen – darunter ist Co-Label für euch der schnellere und günstigere Weg.
Welche Mengen braucht es?
Für Co-Label nennen wir die Menge konkret, sobald Artikel und Lieferrhythmus feststehen. Private Label bieten wir nur bei großen, dauerhaften Abnahmemengen an, weil eigene Rezeptur, bedruckte Verpackung und ein eigener Artikel sich vorher nicht rechnen. Weil Frischware nur wenige Tage hält, rechnen wir in Mengen pro Woche, nicht in einer einmaligen Charge.
Entwickelt ihr die Rezeptur oder müssen wir sie liefern?
Beim Co-Label braucht ihr keine: Ihr wählt aus unseren Rezepturen. Im Private Label ist beides möglich – wir setzen eure Rezeptur um oder entwickeln sie mit euch, anhand von Zielgruppe, Preispunkt und geplanter Verpackung.
Bekommen wir Artikelpass und EAN?
Ja. Artikelpass, EAN, Nährwerte, Allergene und Spezifikation gehören zum Umfang – im Format, das euer System braucht.
Könnt ihr Bio-Ware produzieren?
Ja, wir sind bio-zertifiziert (DE-ÖKO-039). Ob ein konkreter Artikel in Bio darstellbar ist, hängt an der Verfügbarkeit der Rohware und der Saison.
Wie lange dauert es bis zur ersten Lieferung?
Beim Co-Label entfällt die Rezepturentwicklung, der Vorlauf hängt vor allem an der Abstimmung des Etiketts. Im Private Label hängt er an Rezepturentwicklung, Verpackungsbeschaffung und der Zahl der Anpassungsrunden. In beiden Fällen nennen wir nach dem ersten Gespräch einen realistischen Termin – lieber einen, der hält, als einen, der gut klingt.
Wer haftet für die Kennzeichnung?
Wir liefern die Daten für die Kennzeichnung und stehen für deren Richtigkeit ein. Beim Co-Label steht Nico Frisch als Hersteller mit auf der Packung. Beim Private Label liegt die Verantwortung als Inverkehrbringer bei der Marke, unter deren Namen das Produkt verkauft wird. Beides regeln wir vertraglich, damit es keine Unklarheit gibt.
Arbeitet ihr exklusiv für eine Marke pro Kategorie?
Co-Label ist nicht exklusiv: Dieselbe Rezeptur kann auch unter unserem Namen oder mit anderen Partnern laufen. Exklusivität gibt es im Private Label. Sag uns früh, ob sie für euch Bedingung ist – dann sprechen wir darüber, bevor Entwicklungsarbeit investiert ist.
Produziert ihr nur für den Handel oder auch für Gastro-Marken?
Beides. Der Unterschied liegt in Verpackung und Gebindegröße, nicht in der Produktion.
Erzählt uns von eurem Produkt.
Welche Artikel, wie viele pro Woche, wohin geliefert – und ob Co-Label reicht oder es eine eigene Rezeptur sein soll. Wir sagen euch, was machbar ist und welche Mengen es braucht – vertraulich und ohne Umweg über ein Vertriebsteam.
Antwort innerhalb von zwei Werktagen · Vertraulich · Zertifikate auf Anfrage
Anfrage für Co-Label oder Private Label
Schreib uns, welche Artikel ihr unter eurem Namen verkaufen wollt, wie viele pro Woche und wohin geliefert wird – und ob Co-Label oder Private Label. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen.