Für Kioske, Bars & Beachclubs

Essen verkaufen, ohne Küche.
Geht wirklich.

Fertige Bowls, Salate und Snacks, die nur noch gekühlt werden müssen. Kein Koch, kein Herd, keine Abzugshaube – ihr öffnet den Karton, füllt die Theke und verkauft.

Nicolas Warner von Nico Frisch mit fertigen Bowls für Kiosk und Bar
Ready to eat – nur kühlen
Lieferung Montag bis Samstag
Geringe Abnahmemengen
Auch saisonal, ohne Jahresabnahme
Zubereitung
Keine – nur kühlen
Ausstattung
Kühlschrank oder Theke genügt
Mindestabnahme
Gering, je nach Artikel und Betrieb
Liefertage
Montag bis Samstag
Saisonbetrieb
Möglich, ohne Jahresabnahme
Liefergebiet
Bundesweit, Region Hamburg direkt

Das Problem

Ohne Küche keine Speisekarte? Doch.

Viele Bars, Strandbars und Kioske verzichten auf Essen, weil eine Küche fehlt: keine Abzugshaube, kein Fettabscheider, kein Koch, keine Lust auf zusätzliche Auflagen. Damit verschenken sie die Marge, die neben dem Getränkegeschäft am einfachsten zu verdienen ist – denn wer bei euch trinkt, würde bei euch auch essen. Unsere Produkte kommen fertig portioniert und verschlossen. Sie brauchen einen Kühlplatz und einen Verkaufspreis, sonst nichts.

  • Verkaufen statt zubereiten — Fertig verpackte Ware weiterzugeben ist etwas anderes als selbst zu kochen. Kein Küchenbetrieb nötig.
  • Kein Personalaufwand — Kein Koch, kein Vorbereiten, kein Spülen. Wer Getränke ausgibt, gibt die Bowl mit heraus.
  • Kalkulierbar — Der Einkaufspreis pro Portion steht fest, den Verkaufspreis bestimmt ihr. Kein Verschnitt, kein Schwund durch Vorbereitung.
  • Saisonal möglich — Strandbetrieb im Sommer, Pause im Winter. Wir liefern, wenn ihr geöffnet habt.
  • Geringe Abnahmemengen — Eine Testlieferung ist machbar, ihr müsst nicht raten, ob es läuft. Die Untergrenze nennen wir für euren Fall konkret.
  • Deklaration inklusive — Zutaten, Allergene und Nährwerte stehen auf jeder Portion. Ihr seid auskunftsfähig, ohne Listen zu pflegen.

Das Sortiment

Was in die Theke passt.

Zusammenstellung nach Betriebsart – eine Strandbar braucht anderes als ein Freibadkiosk.

Poke & Fresh Bowls

Das Hauptgeschäft: sättigende Bowls, die als Mittag- oder Abendessen durchgehen – nicht nur als Beilage zum Getränk.

Salate to go

Portionsschalen mit Dressing, von klassisch bis besonders. Auch als leichte Alternative neben der Bowl.

Frühstück & Obst

Overnight Oats, Bircher Müsli und Obstbecher für Vormittagsgeschäft und Frühstückstheke.

Süße Snacks

Schokolierte Früchte für den Impulskauf direkt an der Kasse – kleine Preise, gute Marge.

Nur Kühlung nötig

Kühlschrank, Kühltheke oder Vitrine genügt. Keine Umbauten, keine Abzugshaube, kein Fettabscheider.

Saisonbetriebe willkommen

Strandbars, Freibadkioske und Eventgastronomie: Wir liefern nur in der Saison, ohne Jahresabnahme.

Rechenbeispiel

Was eine Bowl an der Theke bedeutet

Modellrechnung, kein Kundenbeispiel: Eine Strandbar nimmt 20 Portionen pro Liefertag ab und verkauft sie neben dem Getränkegeschäft – ohne zusätzliches Personal, wer den Tresen bedient, gibt sie mit heraus. Was liegen bleibt, hält sich gekühlt bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum. Wie viel hängen bleibt, hängt an eurem Verkaufspreis – die Einkaufsseite nennen wir euch auf Anfrage konkret, statt hier mit Zahlen zu werben.

Häufige Fragen

Brauchen wir eine Küche, um Speisen anbieten zu dürfen?

Für den Verkauf fertig verpackter, gekühlter Ware braucht es keinen Küchenbetrieb – ihr verkauft, statt zuzubereiten. Was in eurem Fall konkret gilt, hängt vom Bundesland und von eurer Betriebsart ab und gehört mit dem zuständigen Amt geklärt. Wir liefern jede Portion mit vollständiger Deklaration, damit ihr auskunftsfähig seid.

Was brauchen wir an Ausstattung?

Einen Kühlplatz. Kühlschrank, Kühltheke oder Vitrine – je nachdem, ob die Ware sichtbar sein soll. Sichtbar verkauft in der Regel besser.

Wie hoch ist die Mindestabnahme?

Gering, und sie hängt vom Artikel und von eurer Betriebsart ab. Ein Freibadkiosk und eine Strandbar mit Abendgeschäft bestellen unterschiedlich. Nenn uns Betriebsart und Wunschmenge, dann sagen wir die Untergrenze konkret – ein Palettenzwang ist es in keinem Fall.

Können wir nur in der Saison bestellen?

Ja. Strandbars, Freibadkioske und Eventbetriebe beliefern wir saisonal. Im Winter Pause, im Frühjahr wieder los – ohne dass etwas neu verhandelt werden muss.

Wie lange halten die Produkte?

Gekühlt bis zum aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum. Wir stimmen Liefertage und Mengen so ab, dass möglichst wenig übrig bleibt – in den ersten Wochen passen wir gemeinsam nach.

Bekommen wir Zutaten und Allergene?

Ja, auf jeder Portion aufgedruckt. Auf Wunsch zusätzlich als Datenblatt für eure Unterlagen.

Liefert ihr auch außerhalb von Norddeutschland?

Ja, bundesweit im gekühlten Versand. In der Region um Siek und Hamburg liefern wir direkt, dort sind kurzfristige Anpassungen einfacher.

Können wir eigene Rezepturen oder Etiketten bekommen?

Ab entsprechenden Mengen ja, inklusive eigener Aufmachung. Für kleinere Betriebe ist unser Standardsortiment meist der schnellere und günstigere Weg.

Sagt uns, was über die Theke gehen soll.

Betriebsart, Standort und wie viele Portionen pro Liefertag ihr euch vorstellt. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit Preisen – auf Wunsch mit Mustern zum Probieren.

Antwort innerhalb von zwei Werktagen · Geringe Abnahmemengen · Auch saisonal